Hund mit Pododermatitis? 7 Tipps zur Behandlung
Leidet Ihr Hund an Pododermatitis? Dann möchten Sie Ihrem geliebten Haustier natürlich so gut wie möglich helfen, die Beschwerden zu lindern. Lesen Sie hier, was Sie tun können, um Ihrem Hund zu helfen!
Was genau ist Pododermatitis?
Pododermatitis ist eigentlich ein Sammelbegriff für verschiedene Arten von Entzündungen. Diese Entzündungen treten immer an den Pfoten eines Hundes auf. Die Erkrankung kann beispielsweise zwischen den Zehen, an den Pfotensohlen, um die Krallen herum oder an anderen Stellen der Pfote auftreten. Es handelt sich also nicht um eine spezifische Krankheit, sondern um ein Symptom, das auf ein anderes Problem hinweist.
Hunde mit Pododermatitis leiden oft unter empfindlichen, geröteten oder geschwollenen Pfoten. Das merkst du daran, dass sie häufig an ihren Pfoten lecken, daran beißen oder kratzen. Wenn dies nicht richtig behandelt wird, können sich die Beschwerden verschlimmern.
Welche Arten von Entzündungen und Problemen können darunter fallen?
Unter Pododermatitis können verschiedene Arten von Hautproblemen und Entzündungen zusammengefasst werden. Hier sind einige Beispiele:
- Entzündung der Haut zwischen den Zehen, auch als Zehenzwischenraumentzündung bezeichnet
- Bakterielle Infektionen
- Entzündung im Bereich der Krallen
- Entzündete Haarfollikel
- Abszesse oder Zysten zwischen den Zehen
- Allergische Hautentzündung an den Pfoten
Die Symptome sind oft sehr unterschiedlich und reichen von leichten bis zu schweren Entzündungen. Daher ist es immer wichtig, die zugrunde liegende Ursache zu ermitteln, damit du die Beschwerden besser behandeln kannst.

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7 Tipps, um deinem Hund mit Pododermatitis zu helfen
1. Ermitteln Sie die Ursache
Pododermatitis ist oft die Folge eines anderen Problems. Dazu gehören beispielsweise Allergien, Infektionen oder Reizungen. Deshalb ist es wichtig, herauszufinden, woher die Beschwerden stammen. Der Tierarzt kann dies untersuchen und den besten Behandlungsplan festlegen.
2. Halte die Pfoten sauber und trocken
Überprüfe die Pfoten deines Vierbeiners regelmäßig auf Schmutz, Schlamm, Gras oder andere reizende Stoffe. Bei Bedarf kannst du die Pfoten mit lauwarmem Wasser abspülen. Achte jedoch darauf, sie anschließend gut abzutrocknen, insbesondere zwischen den Zehen. Wenn sie nass sind, können sich die Beschwerden nämlich verschlimmern.
3. Verhindern Sie, dass der Hund viel leckt und beißt
Die meisten Hunde reagieren auf Juckreiz oder Schmerzen, indem sie an den Pfoten lecken oder darauf beißen. Dadurch kann die Haut weiter geschädigt werden und Entzündungen können sich verschlimmern. Versuchen Sie daher, Ihren Hund abzulenken, wenn Sie dies beobachten, und konsultieren Sie einen Tierarzt, wenn Sie feststellen, dass der Hund viel leckt.
4. Achten Sie auf Allergien
Die häufigsten Ursachen für Pododermatitis sind Umwelt- und Nahrungsmittelallergien. Achten Sie daher genau auf die Ernährung und die Umgebung und beobachten Sie, ob sich die Beschwerden Ihres Hundes je nach Jahreszeit unterscheiden. Wenn Sie eine mögliche Allergie bemerken, besprechen Sie dies mit dem Tierarzt.
5. Schützen Sie die Pfoten vor Reizungen
Faktoren wie Streusalz auf der Straße, heiße Fliesen, rauer Boden oder bestimmte Pflanzen können die Pfoten reizen. Passen Sie daher die Spaziergänge entsprechend an und reinigen Sie die Pfoten anschließend gründlich.
6. Achte auf eine gute Ernährung
Eine gesunde Haut beginnt von innen heraus, auch bei Tieren. Achte daher auf eine Ernährung mit essentiellen Fettsäuren, Vitaminen und Mineralstoffen. Dies sorgt für eine gesunde Hautbarriere und stärkt die allgemeine Abwehrkraft deines Hundes.
7. Nutze die Rotlichttherapie
Die Rotlichttherapie hilft, natürliche Prozesse im Körper anzuregen und Entzündungen zwischen den Pfoten zu lindern. Setze daher eine Rotlichttherapie mit einem Gerät ein, das du zu Hause verwenden kannst, wie beispielsweise das PowerCure Pro, um den Heilungsprozess der Pododermatitis deines Hundes zu unterstützen.

Wie hilft die Rotlichttherapie bei Pododermatitis?
Die Rotlichttherapie wird heutzutage immer häufiger bei Hunden eingesetzt, unter anderem bei Hautproblemen und Entzündungen. Das rote Licht kann den Heilungsprozess unterstützen, Entzündungen lindern und Schmerzen lindern. Das rote Licht dringt in die Haut ein und stimuliert die Zellen in diesem Bereich. Dies können die Wirkungen der Rotlichttherapie bei Pododermatitis sein:
- Förderung der Durchblutung in diesem Bereich
- Stimulierung der Zellaktivität und Unterstützung des Heilungsprozesses
- Beruhigung der Haut und Linderung von Verspannungen in dem Bereich
- Linderung von Reizungen und empfindlicher Haut
- Verringerung von Entzündungen und Schmerzen
- Verhinderung einer Verschlimmerung oder weiterer Beschwerden
Die Rotlichttherapie wirkt immer am besten in Kombination mit anderen Maßnahmen, wie einer guten Pflege und tierärztlicher Beratung. Diese Form der Lichttherapie kannst du heutzutage ganz einfach zu Hause bei deinem geliebten Tier anwenden.
Rotlichttherapie mit PowerCure
Der PowerCure Pro ist ein Rotlichttherapiegerät, das Sie für Ihren Hund verwenden können. Darüber hinaus hilft es auch bei anderen Beschwerden und Erkrankungen bei Hunden, Katzen, Pferden und Menschen. So hilft ein Gerät für den ganzen Haushalt! Es gibt viele gute Erfahrungen mit dem PowerCure Pro, sowohl bei Menschen als auch bei Tieren.