Hufrehe bei Ihrem Pferd? Wie rotes Licht helfen kann

Hufrehe ist eine Erkrankung der Hufe bei Pferden. Viele Pferde und damit auch ihre Besitzer werden früher oder später damit konfrontiert. Die Erkrankung kann für das Pferd schmerzhaft sein, daher ist es wichtig, die richtige Behandlung dafür zu finden. Ergänzende Behandlungen wie die Rotlichttherapie können dabei sehr hilfreich sein. In diesem Artikel erfahren Sie mehr über Hufrehe und wie Rotlicht den Heilungsprozess unterstützen kann.

Was ist Hufrehe?

Hufrehe ist eine Entzündung der Lamellen in den Hufen. Diese Lamellen verbinden das Hufbein mit dem Hufschuh. Wenn sie sich entzünden, wird dieses Gewebe beschädigt. Dies kann starke Schmerzen verursachen und in schweren Fällen sogar zu bleibenden Schäden führen.

Wie entsteht sie?

Diese Erkrankung kann verschiedene Ursachen haben. Dies sind die häufigsten:

  • Futter mit zu viel Zucker oder Fruktan;
  • Übergewicht mit dem Risiko von Stoffwechselproblemen;
  • Hormonelles Ungleichgewicht, wie Insulinresistenz oder Morbus Cushing;
  • Stress oder Medikamente wie Kortikosteroide.

In vielen Fällen leidet das Pferd unter einer Kombination dieser Faktoren.

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Was sind die Symptome von Hufrehe?

Es ist wichtig, beginnende Hufrehe sofort zu erkennen. Die Symptome einer leichten Hufrehe sind daher, dass das Pferd sich weniger bewegen möchte, steif läuft oder sich nur schwer dreht. Darüber hinaus kann das Tier auch unter warmen Hufen, erhöhtem Herzschlag im Fuß, unruhigem Verhalten oder häufigerem Liegen leiden.

Viele Pferde mit Hufrehe haben eine klassische krampfartige Haltung. Dabei verlagert das Pferd sein Gewicht nach hinten. Oft leidet das Tier auch unter erhöhtem Herzschlag, Schmerzen beim Drehen und Schwitzen.

Kann ein Pferd von Hufrehe geheilt werden?

Mit der richtigen Pflege ist es möglich, sich von dieser Erkrankung zu erholen. Vor allem in leichten Fällen kann das Pferd vollständig genesen. Es kann jedoch vorkommen, dass die Hufrehe chronisch wird. In diesem Fall ist eine Heilung nicht möglich, aber der Schaden kann begrenzt und die Schmerzen gelindert werden.

Wie behandelt man Hufrehe?

Die Behandlung beginnt oft mit Ruhe, einer angepassten Ernährung und Unterstützung durch den Tierarzt. Dies sind in der Regel die Schritte während des Genesungsprozesses:

  • Anpassung der Ernährung und Vermeidung von Zucker und Stärke;
  • Zusätzliche Hufpflege durch regelmäßiges Beschneiden, manchmal unter Aufsicht eines Hufschmieds;
  • Kontrollierte Bewegung, soweit das Pferd dazu in der Lage ist;
  • Hufschuhe bei Hufrehe, für zusätzliche Entlastung und Unterstützung;
  • Unterstützung durch Rotlichttherapie, die selbst angewendet werden kann.

Viele Pferdebesitzer entscheiden sich heutzutage auch für natürliche und ergänzende Therapien. So wird beispielsweise die Rotlichttherapie immer häufiger eingesetzt.

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Rotlichttherapie als Hilfsmittel bei Hufrehe

Die Rotlichttherapie, auch Photobiomodulation genannt, ist eine sichere und natürliche Methode zur Behandlung von Hufrehe. Sie wird daher häufig als unterstützende oder ergänzende Methode eingesetzt, um den Heilungsprozess zu beschleunigen und Schmerzen zu lindern. Das rote Licht sorgt für eine Verringerung von Entzündungen und unterstützt die Regeneration von Gewebe und Zellen. Es verbessert die Durchblutung, lindert Schmerzen und fördert die Zellregeneration.

Dies funktioniert, weil das rote Licht tief in die Haut und das darunter liegende Gewebe eindringt. Dadurch stimuliert es die Energieproduktion (ATP) in den Zellen. Dies führt zu einer Verbesserung der Zellfunktionen wie Regeneration und Entzündungshemmung. Außerdem sorgt das rote Licht für eine Erweiterung der Blutgefäße, was die Durchblutung erhöht und so die Genesung beschleunigt.

Wie kann rotes Licht bei Hufrehe eingesetzt werden?

Die Rotlichttherapie kann bei Hufrehe eingesetzt werden, um die Durchblutung in und um die Hufe herum anzuregen. Außerdem hemmt das rote Licht Entzündungsreaktionen, lindert Schmerzen und unterstützt den Heilungsprozess von geschädigtem Gewebe. Sowohl akute als auch chronische Fälle können von dieser nicht-invasiven Therapie profitieren.

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Wenden Sie die Rotlichttherapie selbst mit PowerCure an

Ein gutes Beispiel für ein Rotlichttherapiegerät, das Sie selbst für Pferde verwenden können, ist der PowerCure Pro Laser. Der PowerCure Laser ist ein leistungsstarkes Rotlichttherapiegerät, das Sie ganz einfach selbst bei Ihrem Pferd (und auch bei sich selbst!) anwenden können. Durch eine tägliche Behandlung von einigen Minuten rund um den Huf können Sie den Heilungsprozess auf natürliche Weise unterstützen, indem Sie die Körperprozesse in Gang bringen.

Warum sollten Sie den PowerCure-Laser verwenden?

Der PowerCure-Laser ist ein leistungsstarkes Gerät, das Sie nicht nur für Ihre Pferde, sondern auch für andere Tiere oder für sich selbst verwenden können. Dies sind die wichtigsten Vorteile des Lichttherapiegeräts:

  • Kompakt und kabellos, leicht mit in den Stall zu nehmen;
  • Bewährte wirksame Technologie bei Entzündungen, Schmerzen und Heilung;
  • Geeignet für die lokale Anwendung bei Pferden, Tieren und Menschen;
  • Einfach in der Anwendung, kein Fachmann erforderlich.

Darüber hinaus hat PowerCure viele positive Bewertungen, die die Wirkung des roten Lichts bei Pferden bestätigen. Der Laser muss keine andere Behandlung ersetzen, sondern kann gut als Ergänzung eingesetzt werden, um Prozesse zu beschleunigen und Schmerzen zu lindern.

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