Der Hund hinkt? 5 Dinge die Sie selbst tun können

Humpelt Ihr Hund? Das kann zunächst einmal beunruhigend sein. Manchmal liegt eine harmlose Ursache vor, aber es kann sich auch um eine schwerwiegendere Erkrankung handeln. Wir erklären Ihnen, was Sie tun können, wenn Sie feststellen, dass Ihr Hund humpelt.

Warum humpelt mein Hund?

Wenn ein Hund hinkt, kann dies verschiedene Ursachen haben. Es kann sich um eine harmlose Beeinträchtigung handeln, wie zum Beispiel einen Stachel in der Pfote, aber es kann auch eine tiefer liegende Ursache dahinterstecken. Dies sind häufige Ursachen:

  • Verstauchung oder Muskelzerrung
  • Kleine Wunde, Splitter oder etwas Scharfes in der Pfotensohle
  • Nagelprobleme
  • Gelenkprobleme wie Arthrose
  • Entzündung, zum Beispiel in einem Muskel oder einer Sehne
  • Prellung beim Spielen
  • Patellaluxation
  • Überlastung
  • Und mehr

Manchmal kann ein Hund zwar hinken, aber dennoch rennen, oder das Tier hinkt vielleicht, ohne Schmerzen zu haben. Auch dann ist es wichtig, die Ursache herauszufinden.

Wie lange darf ein Hund hinken?

Manchmal kann sich das Hinken von selbst wieder geben, zum Beispiel, wenn es durch das Spielen verursacht wurde. Wenn der Hund nach 2–3 Tagen immer noch anders läuft, ist es jedoch wichtig, einen Tierarzt aufzusuchen. Überprüfen Sie immer sofort, ob etwas in der Pfote steckt.

Stellen Sie fest, dass Ihr Hund starke Schmerzen hat, oder handelt es sich um einen Welpen oder einen älteren Hund? Dann suchen Sie auf jeden Fall sofort einen Tierarzt auf.

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Quelle: Pexels

Was soll ich tun, wenn mein Hund hinkt?

1. Überprüfe die Pfote

Schau zunächst nach, ob Wunden, Steinchen oder andere Fremdkörper vorhanden sind. Es kann auch sein, dass der Hund Probleme mit einer Kralle hat.

2. Gönne dem Hund Ruhe

Gehen Sie nicht zu lange spazieren, wenn Ihr Vierbeiner ungewöhnlich läuft. Achten Sie außerdem darauf, dass er nicht zu viel Treppen steigt oder springt.

3. Kühlen Sie die Pfote bei Schwellungen

Wenn die Pfote geschwollen ist, sorgen Sie so schnell wie möglich für etwas Kühlung. Verwenden Sie dazu einen Kühlbeutel oder ein kaltes, nasses Tuch für etwa 5–10 Minuten.

4. Achten Sie auf weitere Anzeichen

Leidet das Tier neben einer schmerzenden Pfote auch unter anderen Symptomen? Dann suchen Sie unbedingt einen Tierarzt auf. Achten Sie dabei auf Fieber, Müdigkeit, Appetitlosigkeit oder anderes ungewöhnliches Verhalten.

5. Wenden Sie Rotlichttherapie an

Die Rotlichttherapie hilft bei der Schmerzlinderung, einer schnelleren Regeneration von Muskeln und Gelenken und wirkt bei Entzündungen und chronischen Beschwerden. Wenden Sie diese an der Pfote Ihres Hundes an.

Hilft die Rotlichttherapie meinem Hund?

Wenn Ihr Hund hinkt, kann die Rotlichttherapie auf jeden Fall helfen. Das kann das rote Licht bewirken:

  • Schmerzlinderung durch Stimulation der Zellen und Verbesserung der Durchblutung
  • Entzündungshemmung, wodurch auch Gelenk- oder Sehnenentzündungen behandelt werden können
  • Schnellere Regeneration von Muskeln und Gewebe durch Verbesserung der Sauerstoffversorgung
  • Unterstützung bei chronischen Beschwerden wie Arthrose oder Hüftdysplasie

Es handelt sich hierbei um eine Rotlichttherapie mit einem lokalen Laser, den Sie selbst zu Hause anwenden können.

Rotlichttherapie von PowerCure für Hunde

Der PowerCure-Laser ist ein Rotlichttherapiegerät, das zur Behandlung Ihres Hundes geeignet ist. Darüber hinaus eignet er sich nicht nur für Hunde und andere Tiere, sondern auch für Menschen. Weitere Informationen zum PowerCure-Laser finden Sie hier.

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