Kissing Spines beim Pferd: 6 hilfreiche Behandlungstipps

Kissing Spines bei Pferden ist ein unangenehmes Rückenproblem. Dennoch sind viele Pferde davon betroffen. Glücklicherweise gibt es Maßnahmen, mit denen Sie diese Erkrankung lindern und behandeln können. Möchten Sie wissen, was Sie für Ihr Pferd mit Kissing Spines tun können? Dann lesen Sie schnell weiter.

Was sind Kissing Spines?

Kissing Spines bei Pferden sind ein häufig auftretendes Rückenproblem. Die Dornfortsätze, die Knochenstrukturen an den Wirbeln, berühren sich oder kommen sich zu nahe. Dies verursacht oft Schmerzen und Bewegungsschwierigkeiten.

Was ist die Ursache für Kissing Spines?

Die Ursachen für diese Rückenerkrankung sind sehr unterschiedlich. Einige Pferde haben eine natürliche Veranlagung dafür. Bei anderen Pferden kann es durch Überlastung, schwache Rückenmuskulatur oder sogar eine falsche Reitweise verursacht werden.

Was sind die Symptome von Kissing Spines bei Pferden?

Diese Erkrankung ist manchmal schwer zu erkennen, da die Symptome sehr unterschiedlich sind. Nachfolgend finden Sie einige häufig auftretende Symptome.

Verhaltensänderungen

  • Widerstand beim Satteln oder Abschleppen;
  • Irritation oder aggressives Verhalten bei Berührung des Rückens;
  • Vermehrtes Steigen, Buckeln, Rennen oder Stehenbleiben;
  • Schwierigkeiten beim Entspannen.

Bewegungsprobleme

  • Steifer Rücken und Schwierigkeiten beim Beugen oder seitlichen Bewegen;
  • Kurze und unregelmäßige Schritte oder Lahmheit;
  • Schwierigkeiten beim Tragen von Gewicht;
  • Schwierigkeiten beim Galoppieren, z. B. unregelmäßig oder Wechsel zu einem anderen Rhythmus.

Körperliche Anzeichen

  • Empfindlicher Rücken bei Berührung oder Putzen;
  • Hohler Rücken oder Schwierigkeiten, den Rücken zu wölben;
  • Schlechte Muskulatur am Rücken;
  • Steife oder asymmetrische Haltung beim Bewegen.

Wenn Sie Zweifel haben, ob Ihr Pferd an Kissing Spines leidet, ist es wichtig, einen Tierarzt oder Pferdearzt zu konsultieren.

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Quelle: Pexels

So behandeln Sie Kissing Spines bei Pferden

1. Schmerzmittel und Entzündungshemmer

Die Beschwerden von Kissing Spines bei Pferden werden oft mit Entzündungshemmern gelindert. Dabei werden Injektionen mit Kortikosteroiden oder anderen Entzündungshemmern verwendet, um vorübergehende Linderung zu verschaffen.

2. Angepasstes Training

Es ist wichtig, dem Pferd einen angepassten Trainingsplan zu geben. Dabei werden oft spezielle Übungen durchgeführt, um die Rückenmuskulatur zu stärken und die Haltung des Pferdes zu verbessern. So kann man beispielsweise mit korrekter Haltung longieren oder an der Hand arbeiten.

3. Physiotherapie und Chiropraktik

Diese Therapien helfen, den Rücken geschmeidiger und stärker zu machen. Dabei können Sie zwischen Massage, Stretching oder chiropraktischen Behandlungen wählen. Darüber hinaus kann es auch sinnvoll sein, einen Tierphysiotherapeuten das Pferd untersuchen zu lassen.

4. Optimierung der Sattel- und Reittechnik

Es ist sehr wichtig, einen gut passenden Sattel zu verwenden. Darüber hinaus ist es auch wichtig, einen korrekten Reitstil anzuwenden. Dadurch wird der Druck auf den Rücken so weit wie möglich reduziert und das Pferd hat weniger Schmerzen. Das Reiten eines Pferdes mit Kissing Spines ist dadurch möglich, aber gehen Sie dabei vorsichtig vor.

5. Operativer Eingriff

In schweren Fällen kann eine Operation erforderlich sein, um den Druck auf die Wirbel zu verringern. Meist handelt es sich dabei um eine interspinöse Ligamentdesmotomie. Eine Operation ist oft nur dann notwendig, wenn andere Behandlungen nicht anschlagen.

6. Rotlichttherapie

Rotlichttherapie kann helfen, Schmerzen zu lindern und die Durchblutung der Rückenmuskulatur zu verbessern. Dadurch können Beschwerden und Symptome gelindert werden. Diese Therapie können Sie selbst durchführen, beispielsweise mit dem Rotlichttherapie-Laser PowerCure Pro.

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Wie kann die Rotlichttherapie Ihrem Pferd helfen?

Ein Pferd mit Kissing Spines kann in mehrfacher Hinsicht von der Rotlichttherapie profitieren. Das kann diese Form der Lichttherapie für Ihr Pferd mit Kissing Spines bedeuten:

Schmerzlinderung

Das rote Licht dringt tief in das Gewebe ein und stimuliert die Mitochondrien in den Zellen. Dies hilft bei der Produktion von ATP (Energie), wodurch die Zellen im Heilungsprozess unterstützt werden und Schmerzen gelindert werden können.

Entzündungshemmung

Durch die verbesserte Durchblutung und Zellaktivität kann diese Form der Lichttherapie dazu beitragen, Entzündungen um die betroffenen Wirbel und Muskeln zu reduzieren. Dies kann Druck und Schmerzen um die Dornfortsätze herum lindern.

Verringerung der Muskelspannung

Viele Pferde mit Kissing Spines haben aufgrund der Schmerzen verspannte Muskeln. Rotes Licht hilft, diese Muskeln zu entspannen und Verkrampfungen zu verringern. Dadurch kann sich die Bewegungsfreiheit des Pferdes verbessern.

Bessere Durchblutung und Regeneration

Die verbesserte Mikrozirkulation hilft bei der Abtransport von Abfallstoffen und der Zufuhr von Sauerstoff und Nährstoffen in den betroffenen Bereich. Dies beschleunigt die Regeneration von geschädigtem Gewebe und hilft dem Pferd, sich bequemer zu bewegen.

Unterstützung bei Training und Rehabilitation

Die Anwendung der Rotlichttherapie vor oder nach dem Training kann dazu beitragen, die Muskeln geschmeidig zu halten und Steifheit zu verhindern oder zu behandeln. Dies ist besonders vorteilhaft bei einem angepassten Trainingsprogramm zur Stärkung der Rückenmuskulatur des Pferdes.

Durch den richtigen Einsatz der Rotlichttherapie ist es möglich, Ihrem Pferd mit Kissing Spines ein angenehmeres Leben zu ermöglichen. Der PowerCure-Laser kann diese Vorteile bieten.

 

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Der PowerCure-Laser ist ein Rotlichttherapiegerät, das Sie selbst anwenden können. So können Sie Ihr Pferd jederzeit behandeln. Außerdem kann es nicht nur für Pferde, sondern auch für Hunde, Katzen und Menschen verwendet werden.

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