Rheuma? 9 Tipps zur Schmerzlinderung
Leidest du unter Rheuma? Dann weißt du wahrscheinlich besser als jeder andere, wie sehr die damit verbundenen Schmerzen und Beschwerden das Leben beeinträchtigen können. Glücklicherweise gibt es neben Medikamenten und Behandlungen auch Maßnahmen, die du selbst ergreifen kannst, um die Schmerzen zu lindern. In diesem Artikel findest du die besten Tipps, die du selbst umsetzen kannst.
Was verursacht Schmerzen bei Rheuma?
Die Symptome und Schmerzen bei Rheuma können verschiedene Ursachen haben. In den meisten Fällen entsteht Rheuma durch Entzündungen in den Gelenken, wodurch diese schmerzhaft, geschwollen und steif werden.
Darüber hinaus kann Rheuma beispielsweise durch Überlastung, lang anhaltende Bewegungsarmut, Müdigkeit und Muskelverspannungen ausgelöst werden. Die Schmerzen können von Tag zu Tag variieren, auch bei Rheuma in jungen Jahren. Nicht alle Ursachen der Schmerzen lassen sich verhindern, aber es gibt bestimmte Maßnahmen, die du ergreifen kannst, um Beschwerden zu lindern oder ihnen vorzubeugen.
Was solltest du besser vermeiden, wenn du an dieser Gelenkerkrankung leidest?
Bei Rheuma und Gelenkschmerzen ist es wichtig, ein Gleichgewicht zwischen Ruhe und Bewegung zu finden. Eine zu starke Überlastung der Gelenke kann die Beschwerden verschlimmern, aber zu wenig Bewegung ebenfalls. Außerdem solltest du nicht zu lange in derselben Haltung sitzen bleiben, und es ist wichtig, auf eine gute Schlafqualität zu achten.

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9 Tipps zur Linderung von Schmerzen bei Rheuma
1. Bewege dich regelmäßig ein wenig
Regelmäßige Bewegung ist wichtig, um deine Muskeln und Gelenke geschmeidig zu halten. Wähle jedoch Aktivitäten, die du bewältigen kannst, wie Spazierengehen, Radfahren oder Schwimmen. Steigere die Intensität immer langsam und passe die Bewegung an, wenn die Beschwerden zunehmen.
2. Gönne dir auch ausreichend Ruhe
Bei Rheuma ist es wichtig, ein gutes Gleichgewicht zu finden und deine Grenzen nicht zu überschreiten. Verteile deine Aktivitäten daher über den Tag und gönne dir auch Ruhepausen.
3. Setzen Sie Wärme ein
Wenn Sie unter Steifheit leiden, kann es hilfreich sein, Wärme anzuwenden, um Muskeln und Gelenke zu entspannen. Dabei können eine warme Dusche, ein Bad oder ein Wärmekissen wohltuend sein. Aber Vorsicht: Wenn Sie aktive Entzündungen haben, kann sich die Wärme auch unangenehm anfühlen.
4. Ernähre dich abwechslungsreich und gesund
Ausreichend Obst, Gemüse, Vollkornprodukte, gesunde Fette und Proteine helfen deinem Körper, gesund zu bleiben. Es gibt keine spezielle Rheuma-Diät, aber eine abwechslungsreiche Ernährung unterstützt deinen Körper.
5. Schlafen Sie ausreichend
Ausreichend Schlaf ist sehr wichtig für eine gute Erholung und Schmerzlinderung. Feste Schlafenszeiten und ein ruhiges Schlafzimmer tragen zu einem besseren Schlaf bei. Wenn Sie im Bett Schmerzen haben, kann ein stützendes Kissen helfen.
6. Achte auf weniger Stress
Wenn du unter anhaltendem Stress leidest, können sich Muskelverspannungen verschlimmern, was zu stärkeren Schmerzen führt. Achte bewusst auf deine Atmung, bewege dich ausreichend und ruhig und mache Entspannungsübungen, wenn dir das hilft.
7. Nutze Hilfsmittel, wo nötig
Entlaste deine Gelenke durch den Einsatz von Hilfsmitteln. Verteile beispielsweise schwere Einkäufe auf mehrere Taschen, nutze Hilfsmittel zum Öffnen von Gläsern und vermeide es, zu viele Bewegungen innerhalb kurzer Zeit zu wiederholen. Manche Menschen profitieren auch von speziellen Rheuma-Handschuhen.
8. Probieren Sie Physiotherapie aus
Ein Physiotherapeut kann Ihnen helfen, Ihre Beweglichkeit, Kondition und Muskelkraft zu verbessern. In der Regel wird ein Trainingsplan erstellt, damit Sie sich weiterhin verantwortungsbewusst bewegen können, während Sie gleichzeitig daran arbeiten, Ihre Beschwerden zu lindern.
9. Nutzen Sie die Rotlichttherapie
Wenden Sie die Rotlichttherapie an den schmerzenden und steifen Stellen an, um Schmerzen und Beschwerden zu lindern. Das können Sie heutzutage ganz einfach selbst zu Hause durchführen.

Wie hilft die Rotlichttherapie bei Rheuma?
Die Rotlichttherapie, auch Photobiomodulation genannt, kann auf verschiedene Weise bei Schmerzbeschwerden und zellulären Prozessen im Körper helfen. So kann sie bei Rheuma und anderen Gelenkerkrankungen wie Arthrose helfen:
- Linderung von Gelenkschmerzen: Die Photobiomodulation beeinflusst die Verarbeitung von Schmerzsignalen. Zudem wirkt sie sich auf die Ausschüttung von Endorphinen aus, wodurch die Schmerzen nachlassen.
- Einfluss auf Entzündungsprozesse: Die Rotlichttherapie kann Entzündungen lindern.
- Unterstützung der Energieproduktion in den Zellen: Das rote Licht stimuliert die Mitochondrien, wodurch die Zellen mehr Energie für die Regeneration erhalten.
- Linderung von Steifheit: Es verbessert die Durchblutung, wodurch Sauerstoff und Nährstoffe besser zugeführt werden. Dies kann für geschmeidige Gelenke und Muskeln sorgen.
Rotlichttherapie von PowerCure
Der PowerCure Pro ist ein Rotlichttherapiegerät, das rotes und nahes Infrarotlicht kombiniert. Dadurch kann es die oben genannten Vorteile bei Rheuma und anderen Gelenk- und Muskelerkrankungen bieten. Das Gerät ist für den Heimgebrauch konzipiert, sodass Sie sich selbst oder Ihre Familienmitglieder behandeln können. Es eignet sich auch gut als Ergänzung zu anderen Behandlungsmethoden. So gibt es viele Möglichkeiten, wie Sie Ihre Rheuma-Beschwerden lindern können!