Hat Ihr Hund Hotspots? 6 Tipps zur Behandlung
Wenn Ihr Hund Hotspots hat, ist das natürlich kein schöner Anblick. Es ist sehr wahrscheinlich, dass Ihr geliebter Vierbeiner unter Schmerzen und Reizungen leidet. Glücklicherweise gibt es Maßnahmen, mit denen Sie die Hotspots so gut wie möglich behandeln können. Lesen Sie hier, was Sie selbst für Ihren Hund tun können.
Woran erkenne ich, dass mein Hund einen Hotspot hat?
Einen Hotspot bei einem Hund erkennt man an verschiedenen Anzeichen. Oft entsteht er innerhalb kurzer Zeit und vergrößert sich schnell, wenn der Hund daran leckt, kratzt oder beißt. Du kannst ihn an diesen Symptomen erkennen:
- Rote, entzündete Haut
- Feuchte oder nasse Stelle durch Wundsekret
- Haarausfall rund um die Stelle
- Juckreiz und Schmerzen, was sich oft durch Lecken, Kratzen oder Beißen bemerkbar macht
- Krusten, Ausfluss oder ein unangenehmer Geruch
Einen beginnenden Hotspot bemerkt man oft daran, dass das Tier anfängt zu lecken und zu beißen. Es ist wichtig, dass Sie schnell Maßnahmen ergreifen, da sich der Zustand rasch verschlimmern kann. Was Sie tun können, erfahren Sie weiter unten in diesem Artikel.
Was ist die Ursache für Hotspots bei Hunden?
Ein Hotspot entsteht meist durch gereizte Haut, an der das Tier zu lecken oder zu beißen beginnt. Dadurch wird die Haut geschädigt und Bakterien können sich schneller ausbreiten. Dies führt zu einer Entzündung der Haut. Hier sind weitere mögliche Ursachen:
- Allergien, zum Beispiel gegen Pollen, Hausstaubmilben oder Futterbestandteile
- Flöhe oder Parasiten
- Nasses oder feuchtes Fell nach dem Schwimmen oder Waschen
- Ohrenentzündung
- Dickes Fell und Verfilzungen
- Lecken aufgrund von Stress oder Langeweile
Ist ein Hotspot ansteckend?
In den meisten Fällen ist ein Hotspot nicht ansteckend. Es handelt sich um eine lokale Hautentzündung, die durch eine Reizung entsteht. Es ist jedoch wichtig, die Ursache zu ermitteln, denn wenn der Hotspot durch einen Parasiten oder einen Floh verursacht wurde, kann er durchaus ansteckend sein.
Daher ist es wichtig, den Hotspot zu behandeln, aber auch die Ursache zu ermitteln, damit Sie diese beheben können.

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6 Möglichkeiten, Hotspots bei einem Hund zu behandeln
1. Reinige die Stellen vorsichtig
Reinige die Stelle vorsichtig mit einem geeigneten Hautreiniger, der speziell für Hunde entwickelt wurde. Es ist wichtig, dass du die Haut anschließend gut trocken tupfst. Verwende keinen Alkohol oder Wasserstoffperoxid, da dies die Haut reizen kann.
2. Verhindern Sie, dass der Hund an der Stelle leckt oder kratzt
Achten Sie darauf, dass Ihr Hund die Wunde nicht lecken, kratzen oder beißen kann. Dies führt nämlich zu weiteren Schäden an der Haut. Ein Schutzkragen oder ein medizinisches Haustier-Shirt kann helfen, die Stelle zu schonen.
3. Halte die Haut trocken und das Fell sauber
Wärme und Feuchtigkeit können die Hautirritationen verschlimmern. Halte die Stelle daher trocken und vermeide, dass das Fell rund um den Hotspot nass wird oder bleibt. Wenn dein Hund langes Fell hat, kann es helfen, das Fell an dieser Stelle kürzer zu schneiden.
4. Finden Sie die Ursache des Hotspots heraus und bekämpfen Sie diese
Manchmal entstehen Hotspots durch Allergien, Verfilzungen, eine Ohrenentzündung oder durch Flöhe bzw. Parasiten. Es ist daher wichtig, zu untersuchen, ob dies der Fall ist, damit Sie das Problem angehen können. Natürlich müssen Sie den Hotspot daneben auch gut versorgen, aber die Bekämpfung der Ursache verhindert eine Verschlimmerung oder neue Reizungen.
5. Konsultieren Sie bei Bedarf den Tierarzt
Wenn sich die Beschwerden schnell verschlimmern oder Sie feststellen, dass Ihr Hund stark darunter leidet, sollten Sie am besten zum Tierarzt gehen. Auch wenn Sie sehen, dass Eiter austritt, es unangenehm riecht oder sich Ihr Hund wärmer anfühlt als normal. Der Tierarzt kann dann die richtige Lösung finden.
6. Wenden Sie die Rotlichttherapie an
Nutzen Sie die Rotlichttherapie, um den natürlichen Heilungsprozess zu unterstützen. Das rote Licht wirkt auf das Gewebe und die Zellen ein, was dazu beitragen kann, die Wundheilung zu beschleunigen, Schmerzen zu lindern und Entzündungen zu behandeln.
Wie hilft die Rotlichttherapie bei Hotspots?
Die Rotlichttherapie unterstützt die natürlichen Heilungsprozesse der Haut. Rot- und Nahinfrarotlicht dringen in das Gewebe ein und können so die Zellaktivität positiv beeinflussen. Zudem verbessert sie die Durchblutung in dem betroffenen Bereich, wodurch die gereizten Stellen besser mit Nährstoffen versorgt werden. Auf diese Weise hilft sie auch bei der Linderung von Schmerzen und Entzündungen.
Rotlichttherapie mit PowerCure bei Hunden
Das PowerCure Pro ist ein Rotlichttherapiegerät, das bei den Hotspots Ihres Hundes eingesetzt werden kann. Das Gerät ist für die Selbstanwendung sowohl bei Tieren als auch bei Menschen konzipiert. Es kann nicht nur bei Hotspots helfen, sondern auch bei anderen Beschwerden und Erkrankungen. So können Sie Ihrem geliebten Haustier auf verschiedene Weise helfen!