Sehnenentzündung behandeln: 5 praktische Tipps
Eine Sehnenentzündung ist eine unangenehme Entzündung, die an verschiedenen Stellen auftreten kann. Ob in der Schulter, am Handgelenk oder an der Seite des Fußes – sie kann im Alltag sehr lästig sein. Glücklicherweise gibt es Möglichkeiten, diese Entzündung zu behandeln! Sind Sie neugierig, welche Möglichkeiten das sind? Dann lesen Sie schnell weiter.
Was ist eine Sehnenentzündung?
Bei einer Sehnenentzündung haben Sie, wie Sie sich vielleicht denken können, eine Entzündung in einer Sehne. Dies wird auch als Tendinitis bezeichnet. Die Sehnen sind das Bindegewebe, das Ihre Muskeln mit Ihren Knochen verbindet. Eine Entzündung entsteht oft durch Überlastung, eine falsche Bewegung oder wiederholte Bewegungen des Gelenks. Dies sind häufige Stellen, an denen eine Sehnenentzündung auftreten kann:
- Schulter, manchmal mit Ausstrahlung in den Arm;
- Fuß, z. B. an der Seite oder Oberseite;
- Handgelenk, manchmal mit Ausstrahlung in Richtung Daumen oder kleiner Finger;
- Ellbogen;
- Knie, manchmal an der Seite des Knies;
- Hüfte;
- Hände und Unterarm.
Manchmal treten sogar mehrere Sehnenentzündungen gleichzeitig auf. Dies kann vorkommen, wenn Ihr Körper über einen längeren Zeitraum überlastet war.
Was ist der Unterschied zwischen einer Schleimbeutelentzündung und einer Sehnenentzündung?
Diese Entzündungen ähneln sich in ihren Symptomen sehr. Der Unterschied liegt darin, wo sich die Entzündung befindet. Bei einer Sehnenentzündung ist die Sehne gereizt, bei einer Schleimbeutelentzündung ist es der Schleimbeutel. Dieser ist eine Art Polster zwischen Sehne und Knochen. Beide Entzündungen können durch eine Überlastung entstehen und gehen manchmal Hand in Hand.

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Wie lange dauert die Heilung einer Sehnenentzündung?
Die Heilung ist von Person zu Person unterschiedlich. Im Durchschnitt dauert sie 2 bis 6 Wochen, in schweren Fällen kann sie jedoch manchmal Monate dauern. Die Heilungsdauer hängt ab von:
- Der Schwere der Entzündung;
- Wie früh Sie mit der Behandlung beginnen;
- Ob Sie ausreichend trainiert sind;
- Ob Sie unterstützende Therapien wie Rotlichttherapie anwenden.
Was sollten Sie bei einer Sehnenentzündung nicht tun?
Es gibt eine Reihe von Dingen, die Sie bei einer Sehnenentzündung besser nicht tun sollten. Folgendes sollten Sie vermeiden:
- Weiteres Training an der schmerzenden Stelle;
- Belastung des betroffenen Gelenks;
- Sich ohne Schutz in kalter Umgebung aufhalten;
- Lange wiederholte Bewegungen ausführen.
Was Sie tun können, ist sich auszuruhen, aber nicht komplett still zu liegen. Denken Sie dabei an sanfte Bewegungen wie kurze Dehnübungen oder Übungen unter Anleitung. Dies ist besonders wichtig bei einer Sehnenentzündung in der Schulter oder im Knie.
Sehnenentzündung: Wie lange muss man pausieren?
Das hängt von der Stelle und der Schwere der Entzündung ab. In der Regel sind mindestens 1 bis 2 Wochen Ruhe erforderlich, danach können Sie langsam mit Übungen beginnen. Wenn Sie sich unsicher sind, sollten Sie einen Physiotherapeuten konsultieren.
Wie wird man eine Sehnenentzündung los? – 5 Behandlungsmethoden
Es gibt verschiedene Möglichkeiten, eine Sehnenentzündung zu behandeln. Dennoch gibt es einige Methoden, die sich als besonders wirksam erwiesen haben.
1. Ruhe und angepasste Bewegungen
Sie müssen nicht völlig still sitzen, aber es ist wichtig, Überlastungen zu vermeiden. Passen Sie daher vorübergehend Ihre Bewegungen an und geben Sie sich Zeit, sich zu erholen.
2. Physiotherapie und gezielte Übungen
Ein Physiotherapeut kann Ihnen gezielte Übungen zeigen, mit denen Sie trainieren können, ohne die Sehne zusätzlich zu belasten. Dies unterstützt den Genesungsprozess und kann möglichen wiederkehrenden Beschwerden vorbeugen.
3. Kälte- oder Wärmeanwendungen
In der ersten Phase kann Eis helfen, Schwellungen zu reduzieren. In einer späteren Phase kann Wärme helfen, die Durchblutung anzuregen und Steifheit zu verhindern.
4. Bandagen oder Tapes
Eine Bandage oder ein Tape kann die Sehne vorübergehend entlasten und helfen, den Bereich zu stabilisieren. Dies ist besonders nützlich bei Bewegungen, die Sie nicht vollständig vermeiden können.
5. Rotlichttherapie
Die Rotlichttherapie stimuliert den natürlichen Heilungsprozess Ihres Körpers. Sie reduziert Entzündungen, beschleunigt die Zellregeneration und hilft bei der Schmerzlinderung – ohne Nebenwirkungen. Mit dem PowerCure Laser können Sie dies beispielsweise ganz bequem zu Hause tun, wann immer es Ihnen passt.
Rotlichttherapie bei einer Sehnenentzündung
Die Rotlichttherapie, auch Low-Level-Lasertherapie genannt, stimuliert die Selbstheilungskräfte des Körpers. Sie wirkt tief im Gewebe, fördert die Durchblutung, die Zellregeneration und reduziert Entzündungen. Rotlichttherapie bei verschiedenen Formen von Sehnenentzündungen, wie zum Beispiel:
- Sehnenentzündung in der Schulter;
- Sehnenentzündung im Handgelenk oder Daumen;
- Sehnenentzündung an der Oberseite des Fußes oder Knöchels;
- Sehnenentzündung am Oberarm oder Ellbogen.
Die Wissenschaft der Rotlichttherapie
Untersuchungen zeigen, dass die Rotlichttherapie Entzündungsprozesse hemmen, die Zellregeneration beschleunigen und Schmerzen lindern kann. Insbesondere bei chronischen Beschwerden wie lang anhaltenden Sehnenentzündungen ist sie eine wertvolle Ergänzung zur regulären Therapie.

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